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  Probleme beim UV-Schutz mit Basco
Geschrieben von: Flyget - 25.04.2017, 08:15 - Forum: Allgemein - Antworten (4)

Hallo Zusammen,

wir stellen funktionelle Sichtcarbon Bauteile im Bereich der Motorradmesstechnik in kleinen Stückzahlen her. Hierbei verwenden wir das EP-Harz L und als Härter EPH161. Als erste (nachher äußerste) Schicht kommt aber noch EP-Vorgelat (farblos) ebenfalls mit dem EPH161 in die Form.
Da hier ja wohl der UV-Schutz noch nicht ausreicht werden die Tellerförmigen Bauteile später noch mit Basco-Primer und Basco-Clear möglichst dünn lackiert.
Oberfläche sieht soweit auch gut aus, nur haben wir eine vielzahl von Schrauben, die die Bauteile an der Struktur befestigen. Hier kommt es beim Anziehen der Flanschschrauben(M6) bzw. der Muttern oftmals zu Lackabplatzern direkt im Bereich der Schraube. Hier löst sich der Lack gefühlt relativ leicht vom Untergrund (dem EP-Vorgelat).
Da es sich hierbei um Sichtteile handelt, wäre es natürlich schön, diese Lackabplatzer zu vermeiden...

Nun habe ich auf meiner Recherche von UV-Schutzwachs (meist bei Bootszubehör) gehört. Dies hätte ja evtl. den Vorteil, dass es nicht abplatzt, sondern unter den Schraubenköpfen einfach herausgerückt wird. Unter dem Schraubenkopf brauch ich den UV-Schutz ja aber sowieso nicht.
Die Frage wäre nun, was zu empfehlen ist und ob jemand hiermit schonmal Erfahrungen mit sowas gemacht hat.

Auslöser meiner Suche, war dieses Video ab Minute ~9: https://www.youtube.com/watch?v=PGGiuaQwcd8
Hier wird von einem UV-Protection Wax gesprochen, dass sogar noch poliert werden kann.

Vielen Dank schonmal für eure Mühe,
Fabian Seebauer

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  Veraschung
Geschrieben von: SMA - 16.04.2017, 14:07 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Hallo allerseits, lange nicht mehr hiergewesen, sieht ja alles ganz andes aus...

Ich habe ein Problem, und vielleicht kann mir hier jemand helfen. In der Kunststoffindustrie wird der Gehalt an anorganischen Füllstoffen im Allgemeinen durch Veraschung bestimmt. Dazu wird eine Probe des zu bestimmenden Materials in einen inerten Tiegel eingewogen und dann in einem Mikrowellenofen bei 650°C für 15 Minuten erhitzt, bis alles organische Material pyrolysiert/verbrannt ist. Die ganze Prozedur ist genormt und funktioniert prima mit glasfaser- und talkumgefüllten Materialen, das ist eine Standartuntersuchungsmethode.

Ich habe nun das Problem, mit Kohlefaser gefüllte Materialien untersuchen zu müssen. Da die Öfen mit Mikrowellen betrieben werden und Kohlefasern nunmal leitfähig sind, dürfte es da zu lokal stark höheren Temperaturen kommen, bei denen die Kohlefaser ebenfalls verbrennt und die Ergebnisse damit stark verfälscht werden. Die Kohlefasern verhalten sich wohl so wie Metall in der Mikrowelle, da scheint es zu Blitzen und Funkenflug zu kommen. Das ganze unter Sauerstoffausschluss durchzuführen geht nicht, die eigentliche Brennkammer des Ofens ist aus gasdurchlässiger Keramik, und durch eine Absaugung strömt da ständigt Frischluft durch.

Hat jemand eine Ahnung, ob es dazu Messverfahren gibt, um die Masseprozent an enthaltenen Kohlefasern schnell und einfach zu bestimmen?
Welche Kohlefasertypen sind prinzipiell temperaturstabiler? Hängt glaube ich von der Herstellung ab? Manche Typen werden ja bei extrem hohen Temperaturen graphitiert.

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  Cfk Türen für Rallycross Auto
Geschrieben von: Dodo - 01.04.2017, 13:47 - Forum: KFZ + LKW - Antworten (14)

Hallo ich will mir für meinen Mitsubishi Evo Türen aus Cfk bauen, Optik ist eher zweitrangig aber stabil solln sie sein.

Wollte das ganze nun wie folgt angehen:
Negativform aus Gfk von innen und Außenseite.
Danach Cfk Bauteil mittels Vakuum pressen herstellen.

Nun meine Fragen:
Welches Gewebe und wie viele Lagen sollte ich nutzen?
Dachte an 3Lagen 400g/m² habe aber angst das es in den Rundungen zu steif ist. Oder wäre doch eine Sandwitch Bauweise mit Waben oä besser?
Hat jemand mal ähnliches gemacht und kann mir vl ein paar tips geben?

Ps bin kein Komplett anfänger aber habe bisher nur kleinere Teile gebaut.
Mfg Dodo

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  VW-Bus Hochdach restaurieren
Geschrieben von: Jens_Brownstar - 25.03.2017, 13:01 - Forum: Allgemein - Antworten (1)

Hallo miteinander,

ich habe ein etwa 30 Jahre altes Hoch-Aufstelldach von Reimo, was ich auf meinen VW-Bus montieren möchte. Heute habe ich angefangen, mich um das ziemlich mitgenommene GFK zu kümmern. Die Kanten sind teils ausgefranst bzw. ich musste sie ein ordentliches Stück kappen, um das Dach vom Spenderbus zu bekommen. Die Gelcoat Oberfläche ist stark verwittert und teils vermoost. Nach dem Laminieren möchte ich das Dach in Wagenfarbe lackieren lassen. Soweit der Ist-Zustand.

Eine erste Frage habe ich zum alten Gelcoat: Wie weit muss das Zeug runter, damit das neue GFK auf dem alten hält

Ich habe die Befürchtung, dass das Moos das Gelcoat stellenweise komplett durchsetzt hat. Gibt es einen Tipp was ich tun kann, damit später der Lack hält und ich möglichst nicht das Dach komplett bis aufs Glasfaser runterschleifen muss?

Danke schonmal für alle Antworten!

Gruß, Jens

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  Biete Hybridgewebe 215g/m², Carbonplatten usw
Geschrieben von: composites3000 - 22.03.2017, 17:52 - Forum: Biete - Antworten (1)

Biete Hybridgewebe Carbon/Aramid 215g/m² Köper 2/2(twill), 3K Carbon 200tex / Twaron Aramid 1210 dtex.
Es sind 200m²(Rolle), die Gewebebreite beträgt Brutto 1420mm/Netto 1400mm. Ich verkaufe die Rolle nur komplett, da ich keine Zeit habe sie kleinzuschneiden. Ich habe auch noch Aramidgewebe Leinwand 400g/m² (100m²), und jede Menge Carbonplatten in verschiedenen Abmessungen und Stärken von 0,25mm - 15mm (auch Glasplatten), einfach anfragen, brauche dringend Platz. Preislich nehme ich gerne Angebote entgegen !

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  Pressstempel
Geschrieben von: mfs - 21.03.2017, 08:46 - Forum: Allgemein - Antworten (1)

Ich hätte etwas komische Trichter zu fertigen die eine S-form haben, innen müssen die exakt passen weil die auf der Einspritzbrücke gesteckt werden,  jetzt wäre meine Idee:
Die Trichter mit laminierkeramik auszugießen, den Originaltrichter aufschneiden, Trennbrett am lamienierkeramik anbringen und eine zweiteilige Form erstellen.
Die zwei formen Hälften auf ein Brett legen und wieder mit laminierkeramik ausgießen und einen Silikon Pressstempel fertigen
so das ich zwei  Hälften habe die ich später auf einen Dummy maßhaltig zusammenkleben kann.

Jetzt wäre die frage taugt das laminierkeramik für mehrmaliges fertigen als Form überhaupt ?

Da ich überhaupt keine Ahnung von Silikon habe wäre eine Empfehlung nett, Materialstärke kann ich momentan nicht einschätzen denke aber die Trichter sollen Minimum 0,5mm-1mm aus Kohle werden, also müsste das Silikon so viel beim pressen nachgeben.

Mit was verklebt man die 2 stumpfen teile am besten ? mir schwebt etwas flexibles vor aussehen der Verklebung wäre  zweitrangig da die 4 Trichter in einer Airbox stecken

Grüße
Roland

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  Rohre teleskopierbar gießen
Geschrieben von: Korpik - 17.03.2017, 14:08 - Forum: Allgemein - Antworten (3)

Hallo,

Für ein aktuelles Projekt habe ich fertige CFK Rohre mit sehr gleichmäßiger Oberflächenqualität innen und außen in den Maßen 55x2 und 50x2. Diese möchte ich in einander stecken und das Äußere klemmen. Nun ist aber ein Spalt von 1mm vorhanden. Meine erste Idee war Hart-pvc Folie um das Innere Rohr zu wickeln bis der Spalt ausgeglichen ist, aber sehr elegant ist das nicht.

Nun hab ich überlegt das äußere Rohr innen mit Trennspray TRS zu behandeln, das Innere rein zu stecken und den Spalt mit Epoxidharz aus zu gießen. Die Probleme die ich hier sehe:

- Der Spalt füllt sich nicht gut wegen zu hoher Viskosität
- Ich weiß nicht wie man das Trennspray verarbeitet und es wird schwer das Rohr von innen zu bearbeiten/polieren
- Dass das Trennspray nicht gut genug funktioniert und ich die Rohre nicht mehr auseinander bekomme.

Vielleicht hat ja jemand Erfahrung und kann mir Tipps geben

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  Motorschutz (Kupplung, Lichtmaschine)
Geschrieben von: biche - 13.03.2017, 06:37 - Forum: Motorräder - Antworten (1)

Ich will für meine Xt einen Motorschutz bauen.
So was wie den hier

[Bild: 690_Kupplung_2.jpg]


Aus was für einem Material kann ich das machen das des die Temperaturen aushält?

Grüße

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  Trockene Stellen nach Vakuum laminieren.
Geschrieben von: Estevan - 11.03.2017, 17:27 - Forum: Allgemein - Antworten (2)

Hallo,

Beim vakuum test laminieren eines EPS schaumkerns (30kg/m3) mit einmal 4oz glasfaser einmal leinengewebe+4oz glasfaser und einmal nur leinengewebe (siehe fotos des testobjektes) sind trockene stellen auf der oberfläche zu sehen.

Der materialaufbau war EPS (gefillert mit spachtel)-Faser (glasfaser-leinengewebe)-entropy epoxyd- abreissgewebe von r-g- lochfolie- absaugvliess- vakuumsack. Das ganze hab ich dann bei nur 0,15 bar (da ich vorher schonmal dasselbe problem mit 0,4 bar hatte. Dachte ich hatte zuviel druck) 2 stunden aufhärten lassen. Dann nochmal 12 stunden ohne vakuum aushärten lassen, bevor ich das ganze aus dem sack genommen und das abreissgewebe weggemacht habe.

Woran liegt es, dass ich so viele "trockene" stellen habe? Ich hatte das gewebe anständig getränkt und dann nochmal auf das abreissgewebe etwas harz verteilt, damit es auch völlig saturiert war.

Kann mir jemand mit meinem problem helfen?



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  abgeplatztes Formenharz ausbessern
Geschrieben von: Nils O. - 08.03.2017, 19:05 - Forum: Allgemein - Antworten (1)

    Hi,

Ich hatte bei meiner letzten Form etwas Trennprobleme, dabei ist eine größere Stelle Formenbauharz abgeplatzt, siehe Foto.
Wie repariert man solche größeren Stellen am besten?

Hier meine bisherigen Ideen:

1. Bei kleinen Löchern funktioniert die Methode mit Tesafilm gut. Kann ich die betroffene Stelle mit einem kleinen Pinsel mit Harz bestreichen und dann wenn es etwas angeliert ist mit Test drüber und mit einer Kreditkarte glätten? Es könnte schwierig werden die richtige Harzmenge zu finden damit es in der Form nicht rein oder raus steht. Nimmt man da besser Formenbauharz oder normales Laminierharz?

2. Einfach mit Polyester-Feinspachtel ausfüllen und anschließend Wischfüller drüber, fein (2000er) verschleifen und polieren. Habe aber bedenken dass es dann wieder raus bricht beim entformen. Gibt es da geeignetere Spachtel?

Grüße,
Nils

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